Delicate Arch im Arches Nationalpark
Delicate Arch im Arches Nationalpark
Unsere Reisen
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18.06. Everglades

Nach einer sehr ruhigen Nacht müssen wir auch schon wieder packen. Hier wären wir gerne noch etwas geblieben, aber wir müssen weiter. Frühstück gibt es im B&B. An der Rezeption bekommen wir Infos wegen einer Airboottour. Es wird auch gleich dort angerufen und für uns reserviert. Toller Service. 

 

Nachdem wir unsere Sachen wieder im Auto verstaut haben, fahren wir die 200m zum Airboottouranbieter. Es geht auch gleich los. Unser Guide stoppt öfters und erklärt uns sehr viel. Nach langsamen dahingetümpel, gibt er dann endlich Gas. Wow, das macht ja mal richtig Spaß. 

Danach verabschieden wir uns von Everglades City und fahren weiter auf der 41 in Richtung Florida City, unserem heutigen Übernachtungsort. Unterwegs gibt es viele Orte, wo man Tiere sehen und fotografieren kann. Nach mehreren kleineren Stopps mit Boardwalks an der 42, biegen wir rechts auf eine 27 km lange Offroadstrecke ab, wo wir viele Aligatoren und andere Tiere sehen.  

Als wir wieder auf die 41 auffahren kommen wir in ein schlimmes Gewitter. Wir müssen mal wieder rechts ranfahren, weil die Straße total überschwemmt ist. Selbst als wir in Florida City an der Travellodge ankommen, schüttet immer noch wie aus Eimern. Wir können nicht einmal aus dem Auto steigen. Als es etwas besser ist, bringen wir die Koffer ins Zimmer und fahren zum Abendessen in die Stadt. Unterwegs viele überschwemmte Straßen. Wir gehen zum Mexikaner. Ich vertue mich in der Speisekarte und bestellen ein seeeeehr scharfes Essen. Zum Glück tauschen sie mir das Essen in normal scharf um. Anschließen lassen wir den Abend vor dem Motel ausklingen mit einem supertollen Sonnenuntergang. 

 

19.06. Key West

Auch heute gibt es Frühstück im Motel, sogar mit Waffeleisen und Pancakemaschine. Nachdem wir uns gestärkt haben, fahren wir los Richtung Key West. Um dorthin zu gelangen muss man eine Strecke von 200km und 40 Inseln zurücklegen. Die Fahrt über die Keys ist ein Genuss. 

 

Unseren ersten Stopp machen wir auf dem Key Largo. Dort kann man die Original "African Queen" bewundern, bekannt aus dem Film mit Humphrey Bogart und Katherine Hepburn. Wir haben uns das "Schiff" größer vorgestellt. Das Dampfschiff ist bereits 100 Jahre alt und war schon vor dem Film im Einsatz. Es wurde jüngst restauriert.

Nächster Stopp machen wir auf Key Islamorada.Zentrale Anlaufstelle dort ist Robbie´s Pier. Dort soll es ein besonderes Highlight geben - Tarpune füttern.  Tarpune können bis zu 100 kg schwer und 2m lang werden und ist eine mit den Heringen verwandte Fischart. Täglich ist hier Fischfütterung angesagt, ein wirklich einmaliges Spektakel. 

Da der Pier schon sehr gefüllt ist von Leuten mit Eimern, können wir die Fischfütterung auch so gut beobachten. 

Irgendwann fahren wir weiter und stoppen als nächstes vor der Seven Miles Bridge. Dieses Wunderwerk der Technik verbindet Knight´s Key und Bahia Honda. Sie ist fast 7 Meilen lang (knapp 11 km). Sie ersetzt vier alte Brücken. Nach einem Hurrikan am Labour Day 1935 wurde die alte Eisenbahnbrücke in eine reine Autobrücke umfunktioniert. Durch zunehmenden Verkehr wurde die neue Brücke nötig und 1982 wurde die heutige Seven Miles Bridge fertig gestellt. Man kann auch heute noch die alte Brücke sehen. 

Da es schon wieder sehr heiß wird, beschließen wir einen Badestopp im Bahia Honda State Park einzulegen. Der Park ist ein absolutes Highlight der Florida Keys. Drei Traumstrände an unterschiedlichen Gewässern, der Calusa Beach, der Loggerhead Beach am Golf von Mexiko und der Sandspur Beach am Atlantischen Ozean - insgesamt 4 Kilometer reinster karibischer Sandstrand. Nebenher fotografieren wir immer wieder die alte Brücke.

 

Anschließend fahren wir ohne Stopp weiter bis Key West zu unserer heutigen Übernachtung im Blue Marlin Motel, welches sehr schöne, saubere Zimmer hat. Wir halten uns nicht lange im Zimmer auf und machen uns auf zum Southern Point, dem südlichsten Punkt der USA. Das spektakuläre Highlight ist eigentlich sehr unscheinbar, aber für viele der Grund überhaupt nach Key West zu kommen. Unser Hotel liegt gleich um die Ecke, für uns sehr günstig. Von hier sind es nur noch 90 Meilen bis nach Kuba. 

Danach gehen wir zur Duval Street - hier spielt das Leben in Key West. Es ist noch nicht dunkel und trotzdem schon viel los. Wir schlendern die Straße weiter und halten Ausschau nach einem Restaurant. Das Margerittas wurde im Buch angepriesen, also kehrten wir dort ein. Ein typisch amerikanisches Restaurant, abends mit Livemusikl. Leider waren wir noch zu früh. Wir bestellen Riesenburger, mmh lecker. 

 

Nach dem Essen gehen wir weiter zum Mallory Square, zu "der" Sonnenuntergangslokation schlechthin. Hier tanzt aber nun wirklich der Bär. Die reinste Jahrmarktstimmung herrscht hier. Der Sonnenuntergang war wirklich gigantisch. Viele Boote waren unterwegs im abendlichen Spektakel. 

Danach gehen wir zurück zur Duval Street. Wir wollen etwas shoppen gehen. Moni kauft sich ein Mops T-Shirt und eine Badetasche. Danach gehen wir noch einen Absacker trinken im Willie T´s. Moni bekommt leider keine Pina Colada, da sie ihren Ausweis nich mit hat. Sie ist sehr sauer deshalb. Immerhin ist sie schon 25 Jahre alt. Puhh, ärgere ich mich nicht über mein Alter.

 

Anschließend gehen wir zurück zum Hotel.

20.06. Florida City

Es gibt Frühstück im Hotel, aber nur an der Rezeption, ohne Sitzmöglichkeiten. Da es nur Kaffee und Muffins gibt, machen wir uns nicht die Mühe uns an den Pool zu setzen, wir wollen lieber eine andere Frühstückslokation suchen. Wir wollen im Ihop frühstücken, dies hatten wir auf der Werbung im TV gesehen. Es war schon sehr voll und wir mussten kurze Zeit warten. Das Frühstück war auch sehr gut, aber sehr laut. Langsam gewöhnt man sich an amerikanisches Breakfast. 

Wir starten die Rückfahrt über die Keys und legen einen kurzen Stopp bei Sichtung eines Zeppelins ein. Wir suchen einige Zeit nach dem evtentuellen Weg. Am Ende befindet es sich auf militärischem Gebiet.

 

 

Wir stoppen unterwegs noch mehrmals, vor allem wenn die alten Brücken gut zu sehen sind. Auch an einem Strand machen wir Halt, aber dort ist sehr viel Tang angeschwemmt, außerdem wirt vor giftigen Quallen gewarnt. Also nur kurzer Toilettenstopp und weiter gehst.

Wir fahren weiter und stoppen am Delphin Researce Center. Hier gibt es Delfine, Walrosse und andere Tiere. Es wird auch schwimmen mit Delfinen angeboten - ist uns aber zu teuer. Wir verbringen eine ganze Zeit dort im Center und knipsen bis die Kamera glüht.

Am Nachmittag fahren wir weiter. Ab Key Largo fahren wir über eine Nebenstrecke nach Florida City. Da es noch nicht so spät ist, entscheiden wir uns für eine Shoppingtour durch das dortige Outlet. Wir schlagen bei Hilfiger richtig zu. Auch Monique hat ein paar günstige T-Shirts erstanden. Heute haben wir Hunger auf Pizza, also auf zu Pizza Hut. Anschließend fahren wir zur Travellodge, wo wir auch heute wieder übernachten. 

21.06. Pompano Beach

Nach einem guten Frühstück fahren wir los Richtung Everglades, aber in einen anderen Bereich als Vorgestern. Als Erstes halten wir am Visitorcenter und decken uns mit Kartenmaterial ein. Danach fahren wir zum Startpunkt des Anhinga Trails. Wir laufen ein Stück und schon hat Moni ihre "Lieblingstierchen" gefunden. Diese bunten Heuschrecken kann sie einfach nicht leiden. Sie geht lieber wieder zum Auto zurück. Wir laufen den Trail über einen Boardwalk. Viele Tiere sehen wir, auch einen Anhinga - Schlangenhalsvogel, welche dem Trail seinen Namen gab. 

Danach laufen Karsten und ich noch ein Stück des Gumbo Limbo Trails, welche im tropischen Dschungel liegt. Hier werden wir von Mücken fast aufgefressen, also nichts wie wieder zurück.

 

Wir fahren weiter. Moni ist froh, denn im Auto wurde es sehr schnell heiß. Wir fahren zum Pahoyokee Overlook und dem Mahogany Hammock Trail. Dort gibt es den größten Mahagoni Baum der USA. Auch hier werden wir von Mücken verfolgt, sodass wir uns nicht lange aufhalten. Wir fahren nicht bis zum Ende der Straße, sondern fahren Richtung Ausgang. Unterwegs fahren wir noch 2 mal kurze Offroadwege. Danach verlassen wir den Park und fahren Richtung Miami.

 

Auch heute werden wir nicht vom Gewitter verschont. Wir durchfahren das Gewittergebiet in Höhe Miami. Unsere letzten 4 Übernachtungen haben im Dolphin Motel in Pompano Beach. Dieses Motel ist super. Wir haben ein riesiges Apartement mit separatem Schlafzimmer und Küchenzeile. Moni und Michaels Reich ist schön, aber etwas kleiner. Ihre Betten sind ihnen zu hart, das trübt die Freude. Wir räumen das Auto aus und fahren anschließend zum Chinesen essen. Danach gibt es noch einen kurzen Stopp am Pompano Beach.

 

22.06. Pompano Beach

Heute wollen wir nach Fort Lauderdale um mit dem Wassertaxi die Stadt kennenzulernen. Wir frühstücken im Zimmer, die Vorräte müssen ja auch aufgebraucht werden, der Urlaub ist ja bald zu Ende. Aber daran wollen wir jetzt noch nicht wirklich denken. Frisch gestärkt fahren wir los nach Fort Lauderdale. Dank des Reiseführers finden wir schnell ein Parkhaus, von wo wir unseren Tripp starten können. Es liegt direkt an einem Haltepunkt des Wassertaxis. Da gerade kein Taxi kommt, entscheiden wir uns ein Stück zu laufen. Die Hitze lässt uns aber recht schnell auf das Wassertaxi umsteigen. 

Es kostet 22 $ und man kann den ganzen Tag fahren und an bestimmten Punkten ein- und aussteigen. Als Erstel wollen wir zum Beach. Hierzu müssen wir unterwegs umsteigen. Am Beach bleiben wir 1 Stunde. 

Danach entscheiden wir uns für den Stadtteil Hollywood. Auch dorthin kommt man mit dem Wassertaxi. Angekommen kehren wir in eine Bakery ein und essen Sandwiches. Danach geht es zurück zum Auto und ins Motel. Zur Abkühlung gibt es noch eine Runde im Pool. Anschließend lassen wir den Abend auf dem Balkon ausklingen. Da wir die Sandwiches erst sehr spät gegessen haben, gibt es heute nur eine Kleinigkeit von unseren Vorräten. 

23.06. Pompano Beach

Heute wollen wir nun endlich nach Miami, besser gesagt nach Miami Beach. Frühstück soll es unterwegs geben. Wir fahren los, immer Ausschau nach einem Breakfastrestaurant. Wir werden irgendwie nicht fündig und entschließen uns in Miami Beach zu essen.  Dort gestaltet sich die Parkplatzsuche als sehr schwer. Irgendwann finden wir ein Parkhaus mit einem freien Plätzchen. Gut das unser Navi dies gespeichert hat. 

Gleich in der Nähe werden wir fündig und lassen uns das späte Frühstück schmecken. 

 

Wir sind in der Straße paralell zum Beach. Dort befinden sich auch einige Art Deco Häuser. Davor stehen Oldtimer, passend zur Farbe des Hauses. Irgendwie hatte ich mir das kultiger vorgestellt. 

Wir laufen los um die Gegend zu erkunden. Bei der Hitze nicht gerade eine Wohltat. Immer wieder gehen wir in Geschäfte um uns etwas abzukühlen. Im Visitor Center bekommen wir die Auskunft, dass sich die Art Deco Häuser zwischen der 5th und 17th Street befinden sollen. Wir laufen und laufen und werden nicht fündig. Bis auf 3 Häuser mit Autos davor, finden wir keines mehr. 

 

Also erstmal an den Strand. Badesachen lassen wir erst einmal im Auto. Liegen und Schirm würden 40$ kosten, nein das ist viel zu viel für so kurze Zeit. Wir beschließen lieber später am Pompano Beach baden zu gehen. 

Wir wollen nun Miami Beach mit dem Auto erkunden, Klimaanlage sei dank. Außer vielen Baustellen findern wir nichts interessantes mehr. Das Holocaust Denkmal sehen wir nur beim vorrüberfahren. Also  auf nach Miami Downtown und dort nach Little Havana. Dies erweißt sich als nicht einfach, da wir es, trotz Navi erst nicht finden. Das Viertel haben wir dann gefunden,aber nicht das wo touristisch interessant gewesen wäre. 

 

Also beschließen wir Miami den Rücken zu kehren. Wir fahren zum Bill Baggs Cape Florida State Park. Dort schauen wir uns den Leutturm an und schlendern ein Stück am Strand entlang. Auch hier hätten wir baden können, aber nun hatten wir die Badesachen im Auto. Anschließend laufen wir noch einen kurzen Boardwalk. Es ist schon später Nachmittag und somit fahren wir Richtung Pompano Beach. Unterwegs gibt es noch ein paar Fotos von der Skyline von Miami. Und wie kann es anders sein, wir stehen zum Feierabend im Stau auf der I96.

 

Es ist spät als wir am Motel ankommen. Hier nur kurz umziehen und dann fahren wir zum Abendessen ins Outback in Pompano. Anschließend noch ein kurzer Abstecher zum Strand. Leider wurde es durch den Stau wieder nicht mit baden. Wir schlendern am Strand und gehen zum Pier. Hier ist es sehr voll. Viele Angler stehen dort. Unterhalb des Piers ist ein großes Areas abgesteckt, wo Schildkröten ihre Eier abgelegt haben. Jetzt im Juni ist die Zeit der Eiablage. 

Wer da wohl drin sitzt? Unterwegs in Miami

24.06. Pompano Beach

Heute wollen wir shoppen gehen, ins größte Outlentcenter der Welt, dem Sawgrass Outlet in Ft. Lauderdale. "Breakfasten" wollen wir dort. Der Parkplatz ist noch leer, da die Geschäfte erst um 10 Uhr öffnen, finden wir leicht ein Plätzchen für unser Auto in Nähe eines Eingangs. Ansonsten kann es sehr schwer werden, bei der Größe des Parkplatzes, sein Auto am Ende wieder zu finden. 

Wie essen bei Bürger KIng, naja war jetzt nicht so gut. Danach ziehen "jung" und "alt" getrennt los. Um 1 Uhr wollen wir uns wieder treffen. Anfangs werden wir noch nicht fündig, es sind einfach zu viele Geschäfte. Dann werde ich fündig. Eine Lederjacke von Calvin Klein für nur 70$, vorher 300$ - das nenne ich  mal ein Schnäppchen. Dann schlage ich noch richtig bei Hilfiger zu. Moni und Michael haben schon genug und wir essen zusammen ein Eis. Danach haben wir keine Lust mehr und fahren Richtung Beach.  Morgens hatten wir am Motel Stühle und Sonnenschirm eingepackt um nach dem Shoppen am Strand zu entspannen und nochmal Baden zu gehen. Unterwegs gehen wir noch in einen Publix, weil wir noch ein paar Sachen für zu Hause besorgen wollten. Als wir wieder am Auto ankommen, zieht schon wieder das alltägliche Gewitter auf, so ein Mist. Es reicht dann nur für einen kurzen Stopp am Beach, bevor es losstürmt. Also zurück zum Motel und Kofferpacken. 

 

Danach fahren wir zum Essen in ein deutsch-amerikanisches Restaurant. Roladen mit Rotkraut und Spätzle, Gulasch und Schnitzel - nach den 3 Wochen eine schmackhafte Abwechslung. Gut gesättigt fahren wir zum Motel und packen fertig. Garnicht so einfach die vielen Einkäufe noch unterzukríegen. Gut das in Monis und Michaels Koffer noch viel Platz ist. 

 

25.06. Heimflug

Heute gibt es Breakfast in einem Donutladen. Danach geht es zum Motel die Koffer holen und ab  zu AVIS am Flughafen. Ruckzuck sind wir durch den Sicherheitsbereich. Wir versuchen einen Flug früher zu bekommen. In der Zwischenzeit schauen wir uns das WM Spiel USA gegen Deutschland an und ich kaufe noch ein paar Kleinigkeiten.  Wir haben Glück und bekommen einem Flug eine Stunde früher und in Atlanta klappt das Umsteigen auch ohne Probleme. Wir landen etwas früher in Stuttgart. Die Koffer haben es auch geschafft und so trennen wir uns von Moni und Michael. Die beiden fahren mit der S-Bahn und wir werden von unserem Nachbarn Uwe abgeholtg. 

 

Der Jetlag hält sich dieses Mal in Grenzen. Nun noch 7 Waschladungen waschen und bügeln, einkaufen und schon ist unser letzter Urlaubstag vorrüber. Zum Aklimatisieren haben wir nun noch das Wochenende. Montag müssen wir wieder arbeiten - ich dann im neuen Job.

 

Fazit: Es war mal wieder ein wunderschöne Reise - wenn auch etwas anders als sonst. 

 

Wir sind ja eigentlich immer allein unterwegs, aber die Reise mit Moni und Michael war eine willkommene Abwechslung. Florida ist auf alle Fälle eine Reise wert, wenn auch der Juni nicht der ideale Reisemonat war. Die Winter- und Frühlingsmonate sind hier wohl angebrachter - nicht so heiß und nicht so eine hohe Luftfeuchtigkeit. Auch die täglichen Gewitter haben etwas genervt.

 

Ich hoffe euch hat mein Reisebericht etwas gefallen und ihr habt Lust bekommen, euch auch mal auf den Weg über den großen Teich zu machen. Na dann, viel Spaß, wenn ihr Fragen habt, einfach melden. 

 

 

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© Andrea Gebhardt