Ostküste Australien 2018
Ostküste Australien 2018
Unsere Reisen
Unsere Reisen

03.12.2018 Tin can bay - Noosaville

Heute geplant die Delfinfütterung ab 7:00 - 8:00 Uhr jeden Tag, Eintritt 10 $ (im Buch 35$), dauert so lange die Delfine Lust haben.

Wir stehen früh auf, packen unsere Sachen und fahren zum Pier wo die Delfine jeden Morgen zur Fütterung erscheinen. Eine Handvoll Leute sind schon da. Wir bezahlen je 5 $, füttern wollen wir nicht. 3 ältere Damen (Ranger) stehen im Wasser und erklären alles Mögliche über die Delfine. Dann müssen wir zur Seite und eine Truppe andere stellt sich ans Wasser. So geht das einige Male. 3 Delfine, ein Delfin sogar mit Baby sind vor Ort, sie schwimmen in der Nähe oder halten sich bei den Rangern auf. Irgendwann geht dann, nach ca. 1 Stunde die Fütterung los. Jeder der bezahlt hat, darf einen Fisch an den Delfin seiner Wahl verfüttern. Den Rest der Fische verteilen die Ranger dannach gerecht auf. Es war zwar interessant, aber letztes Jahr in Monkey Mia (Westaustralien) war es schöner und natürlicher. Trotzdem empfehlenswert. 

 

 

Anschließend gibt es erstmal Frühstück direkt im angrenzenden Lokal. Frisch gestärkt fahren wir los Richtung Noosaville unserem heutigen Übernachtungsort. Unterwegs drehen wir eine kurze Runde in Gympie der ehemaligen Goldgräberstadt, die als „die Stadt Queensland rettete“ bekannt wurde. 1859 wurde die britische Kolonie Queensland von New South Wales unabhängig. Damals waren die Kassen der neuen Kolonialregierung leer und blieben dies auch bis 1867, als in Gympie Gold gefunden wurde. Das war der Beginn für den Rohstoffboom, der bis heute nicht geendet hat, wenn auch heutzutage eher Kohle und Gas für den Reichtum zuständig sind. Gympie ist zwar kein klassischer Urlaubsort, allerdings liegen hier eine Reihe von Attraktionen bequem am Highway, die man auf der Fahrt leicht „mitnehmen“ kann, wie das Woodworks Museum: Aushängeschild der australischen Holzindustrie mit funktionstüchtigen, dampfbetriebenen Sägemühlen oder dem Lake Alford Park und Gold Mining Museum:

Wir fahren nur eine Runde durch den Ort, da wir keine Zeit haben uns dies näher anzuschauen und fahren weiter zum Mount Tinbeerwah Lookout Track im Tewantin National Park. Dies ist ein 265m hoher Berg mit überdachtem Aussichtsturm auf dem Gipfel und einer gute Aussicht auf Noosa. Die kurze Strecke vom Parkplatz aus, laufen wir bis auf den Gipfel und sind auch hier fast allein unterwegs.

Anschließend fahren wir nach Noosa der bekanntesten Stadt an der Sunshine Coast und ohne Zweifel die am schönsten gelegene. Wir fahren ins Zentrum und gehen  dort als erstes zum Visitor Centre, wo wir sehr gut beraten werden. Anschließend laufen wir ein Stück den wunderschönen Strand entlang und an der parallel verlaufenden Einkaufsstraße wieder zurück. Unterwegs gibt es noch ein leckeres Eis

 

Wir gehen zum Auto und fahren zur Übernachtung welche am Fluss liegen soll. Von außen sah es aus wie ein ganz normales Motel. Karsten ärgert sich, da die Übernachtung sehr teuer war und am Strand so viele tolle Hotels standen. Wir checken ein und sind sehr überrascht. Es handelt sich um eine riesige Maisonettewohnung mit moderner Küche und tollem Badezimmer, Garten mit Liegemöglichkeit und 2 Balkonen im oberen Stockwerk. So kann man sich täuschen. Wir fahren zum Einkaufen, Heute wollen wir grillen und kaufen Steaks, Obst und Gemüse. Einen Grill gibt es direkt um die Ecke. Mit Bier und Wein lassen wir den Abend ausklingen. 

04.12.2018 Noosaville

 

Rund um Noosaville

Wir frühstücken in unserer Wohnung. Hierzu öffnen wir das Fester und so können wir von außen, wie an einer Theke essen. 

Anschließend fahren wir nach Noosa, oder besser zum Noosa National Park. Der Wanderweg beginnt am Parkplatz und führt am Meer entlang über 5,4 km bis nach Sunshine Beach. Der Coastal Track bietet Aussichten auf Noosa und seine Strände. Die Wanderung hatte uns der Mann von der Touristinfo empfohlen. Wir müssen ein paar Runden drehen, bevor wir einen Parkplatz ergattern. Danach machen wir uns auf. Zu Beginn ist der Weg noch asphaltiert. Wir laufen bergauf und bergab, es sind viele Leute unterwegs. Hinter jeder Kurve wartet eine neue Landschaft und tolle Aussichten. Der Himmel verdunkelt sich und es donnert auch ab und zu. Wir beschließen bei den Farry Pools umzukehren, was ca. 2 drittel der Strecke bedeutete und kehren um. Wir schaffen es gerade noch trocken bis zum Auto zu kommen.

 

Anschließend fahren wir kurz ins Hotel und beschließen dann etwas südlicher zu fahren, mit der Hoffnung das es da nicht regnet. 

Als erstes fahren wir zum Peregian Beach. Dies ist die letzte Siedlung ohne große Apartmenttürme. Der Beach ist ein langer Sandstrand, welcher nur durch eine Düne vom Ort getrennt ist. Hier tröpfelt es immer noch etwas, alles ist nass und wir haben keine Lust im nassen Sand zu laufen, daher hoffen wir, dass es etwas südlicher trockener ist. 

Wir fahren weiter Richtung Maroochydore und Mooloolaba. Es beginnt wieder zu regnen. Wir stoppen noch in einem Park, wo wir eigentlich etwas wandern wollten, aber bei dem Regen lassen wir das. Wir fahren wieder Richtung Noosa, wo wir bei Boombay eine riesige Ananas sehen und fotografieren. Aussteigen wollen wir nicht, da es wie aus Eimern schüttet. Wir fahren weiter nach Yandina wo wir als erstes in die Nutsworks gehen. Hier werden Macadamianüsse verabeitet und man kann den Maschinen zuschauen. In einem kleinen Laden kann man viele Sachen mit Macadamia kaufen. Auf der anderen Straßenseite ist die Ginger Factory. Hier ist alles viel touristischer. Ein großer Verkaufsraum, Zugang zu einem tropischen Garten mit Museumseisenbahn. Aber bei Regen macht uns das auch keinen Spaß. Nach kurzem Stopp mit Kaffee und Kuchen machen wir uns auf zurück nach Noosaville, wo wir heute mal wieder selbst kochen. Heute mal ganz unkompliziert, es gibt Spagetti mit Tomatensoße. 

05.12.2018 Noosaville - Brisbane

Bevor wir unsere Sachen ins Auto packen, gibt es noch Frühstück in der schönen Wohnung im Garten. Gut gestärkt nehmen mir Abschied von Noosaville und fahren  über die 12 und dann die M1 in Richtung der Glass House Mountains. Dort fahren wir als erstes zum Glass House Mountains Lookout - dieser Aussichtspunkt liegt sehr ruhig abseits der Straße in einem Park mit einer überdachten Hütte, Picknicktischen und WC. Die Aussicht ist wirklich toll, aber fotografieren gestaltet sich als schwierig, da asiatische Touristen eine Ewigkeit die Aussicht blockieren. Also verschwinden wir wieder.

Unterhalb des Aussichtspunktes liegt Glass House Mountains Lookout Café: Überdachte Aussichtsterrasse. Da wir gerade erst gefrühstückt haben, wollen wir eventuell später nochmal wieder kommen. Mit ein bisschen Glück kann man auf der Wiese unterhalb des Cafes im Schatten der Bäume lagernde Kängurus sehen. Leider zieht sich der Himmel schon wieder zu. Heute wollten wir mal wieder etwas wandern. Beerburrum: liegt am südlichen Ende der Glass House Mountains und ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Wir wollen eine der Runden rund um den Mount Tibrogargan (364m) laufen. Vom Parkplatz des Vulkangipfels Mount Tibrogargan an der Marshs Road zwischen Beerburrum und der Ortschaft Glass House Mountains starten wir den kleineren Rundweg. Wir sind hier fast allein und wir kommen schnell zum Mountain View Lookout mit Aussichten auf die umliegenden Vulkangipfel. Die Wanderung führt weiter um die Basis des Vulkans. Wir sehen viele Vögel und sind ganz mit unserer Knipserei beschäftigt. Wir laufen weiter und kommen an eine Kreuzung. Leider fehlt hier die Markierung welche wir laufen müssten. Außerdem steht da noch ein Wegweiser zu einem Parkplatz, aber nicht unserem. Also schlagen wir den anderen Wanderweg ein welcher nur mit einem Wanderer gekennzeichnet ist. Wir laufen durch Wald, springen über einen Bach und kämpfen uns weiter, bis wir zu einer Straße kommen, aber auch da kein Hinweis auf den Weg zu unserem Parkplatz. Wir müssten eigentlich schon lange dort angekommen sein, so weit wir wir gelaufen sind. Um uns nicht voll zu verlaufen, kehren wir um bis zu besagter Kreuzung und wir versuchen es doch mit dem Parkplatz. Natürlich war es der falsche und nur ein Fahrzeug befand sich dort. Wahrscheinlich von der einzigen Person, welche uns unterwegs begegnet war. Uns blieb nichts anderes übrig als die Strecke wieder zurück zu laufen und zu schauen, wo wir den richtigen Weg verpasst haben. Ab und zu tröpfelte es auch schon. Irgendwann kamen wir an den Abzweig, den wir übersehen hatten. Aber auch von hier aus war die Strecke noch sehr weit. Wir hatten quasi beide Wanderrunden zu einer werden lassen. Als wir am Parkplatz ankamen, wir waren noch nicht im Auto, fing es an wie aus Eimern zu gießen. Wir beschlossen zum Café zu fahren. Leider hatte es jetzt schon geschlossen. Also machten wir uns auf in Richtung Brisbane, dem offiziellen Ende unserer Reise.

 

Geplant war unterwegs noch nach Shorncliffe und Shorncliffe Pier zu fahren, aber das Wetter spielte einfach nicht mit. Kurz vor Brisbane wurde es besser und wir folgten einem Schild zum Nudgee Beach. Dort konnte man auf einem 1,5 km Rundweg über teils Holzbohlen, in den Mangroven wandern und Tiere beobachten. Leider war gerade Ebbe und nicht allzuviele Tiere ließen sich sehen. Wir liefen die Runde und anschließend machten wir uns auf nach Brisbane zu unserer Übernachtung. Das Hotel „The Point“ befand sich wie auf einer Insel, einer Schleife des Brisbane River. Brisbane ist die nördlichste Millionenstadt Australiens und die einzige Landeshauptstadt in der subtropischen Zone.

 

Das Hotel ist toll, aber leider haben wir keines der Zimmer mit bodentiefen Fenstern und Aussicht auf die Skyline erhascht. Wir hatte ein „Sparzimmer“, aber die Suite ist auch toll. Wir räumten das ganze Gepäck aus dem Auto. Am Abend gingen wir noch zum River gleich in der Nähe des Hotels und suchten uns ein asiatisches Restaurant aus. Wieder im Zimmer, fielen wir totmüde ins Bett.

06.12.2018 Brisbane

Frühstück gab es in Büffetform im Hotel, eines der besten auf unserer Reise. Heute wollten wir Brisbane erkunden. Hierzu kann man mit einem der 3 Loop-Busse, die Ihre Runden durch das CBD ziehen, fahren.Die Busse fahren von Montag bis Freitag alle 10 Minuten von 7 bis 18 Uhr.  Wir entscheiden uns aber für ein anderes Highlight, die rote City Hopper Fähre, die über den Brisbane River fährt. Die Haltestelle ist gleich in unserer Nähe. Leider wird für 24 Stunden gestreikt. Wir hatten aber Glück, eine der Fähren zu erreichen, welche noch fuhr. Die Route eignet sich gut für die Stadterkundung, da die meisten Highlights der Stadt mit dieser Fähre erreichbar sind. Der City Hopper fährt täglich  alle halbe Stunde von 6 Uhr bis Mitternacht. Es gibt auch noch eine kostenpflichtige blaue City-Cat-Fähre. Diese deckt einen noch größeren Bereich von Hamilton im Osten bis zur Uni of Queensland im Westen ab.

 

Wir fahren bis zu einer Haltestelle Eagle Street in City-Nähe und beginnen unseren Tripp durch die Innenstadt. Im Stadtzentrum findet man vorwiegend Bürotürme. Wir laufen die Einkaufsstraßen entlang bis zur City Hall. Dort steht ein riesiger Weihnachtsbaum. Wir schauen uns kurz im Rathaus um. Hier gibt es das Museum of Brisbane und im Erdgeschoss zwei Cafés wie das urige Shingle Inn wo man unter Kronleuchtern im 30er Jahre Stil von Kellnerinnen in Spitzenhäubchen bedient wird. Das heben wir uns für später auf. Jetzt laufen wir über die Brücke zur South Bank mit seinem Board Walks, der Promenade, der wunderschönen Schwimmlagune, Picknickplätzen, Riesenrad und vielem mehr. Wir genießen die Zeit. Die Sonne scheint und wir legen uns in Liegestühle und beobachten die vorbeifahrenden Schiffe. Nach über einer Stunde verlassen wir den schönen Ort und laufen über die Goodwill Bridge zum City Botanic Garden. Dieser ist kostenlos und sehr schön angelegt, auf alle Fälle ein Besuch wert. Von hier aus machen wir uns noch einmal auf zur City Hall, wollen noch Kaffee und Kuchen in dem urigen Café . Wie in eine andere Zeit versetzt sitzen wir auf den Holzbänken und schlürfen unseren Kaffee. Anschließend fahren wir eine Runde mit einem der Busse und steigen nach der ganzen Runde am Pier der Eagle Street aus. Wir haben Glück, da gerade die Fähre kommt. Bis zu unserem Hotel ist es nicht weit.

Im Hotel angekommen, packe ich schon ein Teil der Sachen in den Koffer, morgen geht es leider schon wieder zurück. Abends gönnen wir uns noch ein gutes Essen in einem der hoteleigenen Restaurants. Das Essen war sehr gut und ich weiß jetzt auch wie Monkfisch schmeckt.

 

07.12.2018 Brisbane - Sydney

 

Abreisetag

Nach dem guten Frühstück im Hotel, packen wir die Koffer und verstauen alles im Auto. Abflug ist 15.05 Uhr, also haben wir bis Mittag Zeit noch etwas zu unternehmen. 

 

Wir wollen noch einmal zum Nugee Beach, da es in der Nähe des Flughafens liegt und wir das Mangrovengebiet auch mal zur Flut sehen wollten. Auch heute zieht sich der Himmel wieder zu. Wir finden den Parkplatz sehr schnell und laufen ein Stück des Board Walks. Da sich aber bei unserem Auto so ein komischer Typ herum getrieben hat, haben wir bedenken und da alle Sachen, auch Pässe und Tickets im Auto waren, kehrten wir lieber um. Wir fahren zum Flughafen und geben unseren Mietwagen am Terminal 4 ab. Dieser hat uns ohne irgendwelches Murren gute Dienste geleistet. 

Wir checken ein und pünktlich um 15.05 Uhr hebt unser Flieger nach Sydney ab. Dort landen wir um 17.40 Uhr mit 1 Stunde Zeitverschiebung zu Brisbane. Der Abflug nach Doha ist erst um 21.45 Uhr . Wir vertreiben uns in der Business Lounge die Zeit. Der Flieger startet pünktlich und zum ersten mal fliegen wir in einem A 380 und das auch noch in der Business Class. 15 Stunden Flug liegen vor uns. Der Service ist wie immer super. Nach dem leckeren 3 Gänge Menü ziehen wir den Pyjama, welcher zur Verfügung am Platz lag, an. Währenddessen wird unser Schlafplatz mit Matratzen und Bettzeug hergerichtet. Wir schlafen so um die 6 Stunden. Anschließend besuchen wir die Bar welche es im A 380 gibt. Hier gibt es die verschiedensten Getränke und Häppchen, ein wirklich tolles Erlebnis, Fliegen kann wirklich richtig schön sein, kostet natürlich auch einiges mehr. Aber wenn man lange genug sucht, kann man Glück haben und Schnäppchenflüge ergattern. Der Flug nach Doha war jedenfalls schnell vorbei und wir freuten uns jetzt schon auf die Stadtrundfahrt in Doha, natürlich von Deutschland aus gebucht. 

08.12.2018 Doha - Stockholm

Ankunft in Doha ist um 5.20 Uhr. Dort gehen wir als erstes in die Business Lounge um nach der langen Reise zu duschen. Wir essen eine Kleinigkeit und da wir in Doha 10 Stunden Aufenthalt haben, hat Karsten eine Stadtrundfahrt gebucht. Diese startet um 10 Uhr und ist sehr interessant. Im Bus funktioniert die Klimaanlage nicht richtig und es ist sehr heiß. Um 13 Uhr sind wir wieder zurück und gehen noch einmal zur Lounge um etwas zu essen. 

Der Ablug nach Stockholm ist dann pünktlich um 16:00 Uhr. Nach dem 3-Gang Menü und einem Glas Wein, schlafe ich die restlichen 3 Stunden tief und fest. Ankunft Stockholm ist 20:30 Uhr. Wir holen unser Gepäck und suchen den Shuttle Bus zum Connect Hotel Arlanda. Das Hotel ist in Ordnung für eine Nacht, es ist sehr ruhig und es gibt morgens ein ausreichendes Frühstück. 

09.12.2018 Stockholm - Frankfurt - Pattonville

Nach einem ausreichenden Frühstück fahren wir mit dem Shuttlebus zum Airport. Der Abflug mit Lufthansa ist um 9:25 Uhr nach Frankfurt. Die knapp 2 Stunden vergehen schnell. Die Koffer haben es auch nach Hause geschafft  und so gehen wir aus dem Flughafen direkt zum Platz wo uns der Shuttlebus abholen und zum Parkhaus bringen sollte. Unser Auto wird beladen und schon geht es auf die Autobahn in Richtung Heimat. Karsten muss sich erst wieder an den Rechtsverkehr gewöhnen. Ohne Stau kommen wir in Pattonville an. Wieder mal ist eine tolle Urlaubsreise beendet. 

 

Nach Melbourne, Sydney (2005) und der Westküste im letzten Jahr, war die Ostküste komplett anders, aber auch wunderschön. Wir kommen auf alle Fälle wieder. Der Norden,der Ayers Rock und auch die Südküste um Adelaide, sowie Tasmanien wollen auch noch entdeckt werden. Ich hoffe euch hat die Reise gefallen und ich würde mich über freuen, wenn ihr wieder bei einer unseren nächsten Reise dabei seid

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© Andrea Gebhardt